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Resthäufigkeit

Autorenbild: Andreas ArmsterAndreas Armster

Resthäufigkeit bezeichnet die Summe der Häufigkeiten aller Merkmalsausprägungen, die größer als eine bestimmte Ausprägung sind. Die absolute Resthäufigkeit gibt dabei die Anzahl dieser Werte an, während die relative Resthäufigkeit den Anteil dieser Werte an der Gesamtmenge beschreibt. (vgl. Lippe 2002, S. 10)


Beispiel: Ein Unternehmen analysiert die Lieferzeiten seiner Bestellungen und stellt fest, dass 30 von 100 Bestellungen innerhalb von drei Tagen geliefert werden. Die Resthäufigkeit zeigt dann, dass 70 Bestellungen eine längere Lieferzeit als drei Tage haben.


Lippe, P. v. d. (2002): Deskriptive Statistik. 6. Auflage. München/Wien: R. Oldenbourg Verlag

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